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Wird ein elektrischer Rollstuhl von der Krankenkasse übernommen?

Krankenkassen übernehmen sogenannte medizinisch notwendige Hilfsmittel, worunter auch Gehhilfen und Rollstühle fallen. Trotzdem müssen bestimmte Voraussetzungen gegeben sein, damit ein Elektrorollstuhl als Hilfsmittel anerkannt und von der Krankenkasse gestellt wird.

Diese Voraussetzungen werden durch den ergoflix® L erfüllt. Aktuell ist er der einzige faltbare elektrische Rollstuhl auf dem deutschen Markt, der von der Krankenkasse bezuschusst werden kann. Er entspricht allen Anforderungen des GKV-Spitzenverbandes (Spitzenverband Bund der Krankenkassen) und wurde deshalb in das Hilfsmittelverzeichnis aufgenommen.

Die Aufnahme in das Hilfsmittelverzeichnis erfolgt erst nach dem Vorweisen einiger Qualitätszertifikate. Darunter fallen beispielsweise:

  • Qualitätsmanagement im Herstellungsprozess
  • Prüfverfahren aller relevanten Funktionen
  • Nachweise zur Einhaltung der Ergonomie

Grundvoraussetzungen für die Übernahme eines Elektrorollstuhls

Damit die Kosten für einen elektrischen Rollstuhl übernommen werden können, müssen einige Grundvoraussetzungen gegeben sein. Welche das sind und welche Schritte Sie einleiten müssen, um einen Elektrorollstuhl von Ihrer Krankenkasse gestellt zu bekommen, haben wir für Sie im Folgenden zusammengefasst:

  1. Um herauszufinden, ob Sie für eine Kostenübernahme eines Elektrorollstuhls infrage kommen, müssen Sie zunächst Ihren Arzt aufsuchen.
  2. Er muss feststellen, dass eine Notwendigkeit für das Nutzen eines Elektrorollstuhls vorliegt. Eine Notwendigkeit für einen Rollstuhl liegt grundsätzlich vor, wenn eine erheblich bis voll ausgeprägte Beeinträchtigung des Gehens zutrifft. Um das Nutzen eines elektrischen Rollstuhls erforderlich zu machen, muss darüber hinaus eine deutliche Einschränkung der Kraft und Greiffunktion der Arme oder Hände vorliegen, die das Bedienen eines handelsüblichen Rollstuhls erschweren.
  3. Ihr Arzt muss ein Gutachten erstellen, aus dem hervorgeht, weshalb die Notwendigkeit für einen elektrischen Rollstuhl vorliegt. Dabei sollte er so detailliert wie möglich vorgehen und ausführlich begründen, weshalb ein elektrischer Rollstuhl für Sie notwendig ist. Im Idealfall schreibt Ihr Arzt auch die entsprechende Hilfsmittelverzeichnisnummer auf das Rezept. Außerdem sollte er Ihre Orientierungs- und Koordinationsfähigkeit prüfen, um sicherzustellen, dass das Führen eines elektrischen Rollstuhls für Sie keine Gefahr darstellt.
  4. Anhand dieser Informationen wird Ihre Krankenkasse schließlich entscheiden, ob die Kosten für den elektrischen Rollstuhl übernommen werden.

Ist die Vorgehensweise bei jeder Krankenkasse gleich?

Leider lässt sich keine eindeutige Aussage dazu treffen, ob der Elektrorollstuhl auch auf jeden Fall von Ihrer Krankenkasse übernommen wird. Nicht jede Versicherung arbeitet mit den gleichen Rahmenbedingungen und bewertet unter Umständen die Ausführungen Ihres Arztes unterschiedlich. Des Weiteren haben Krankenkassen feste Verträge mit Sanitätshäusern, an die Sie bei der Auswahl gebunden sind. Für Sie ist also relevant, ob unser Elektrorollstuhl vertraglich mit den von Ihrer Krankenversicherung ausgesuchten Sanitätshäusern kompatibel ist.

Wir helfen Ihnen gerne weiter

Gerne unterstützen wir Sie bei Ihrem Anliegen und beantworten Ihre Fragen. Bei Bedarf teilen wir Ihnen mit, mit welchen Sanitätshäusern wir zusammenarbeiten und wie wir Sie bei der Beantragung Ihres elektrischen Rollstuhls unterstützen können.

Kontaktieren Sie uns gerne über unser Kontaktformular.

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