Um Dich mobil zu halten, gibt es neben elektrischen Rollstühlen weitere Hilfsmittel, die Dich im Alltag unterstützen. Dazu zählen Elektromobile – auch Elektroscooter genannt.
Viele Elektromobile eignen sich insbesondere für ausgiebige Fahrten und meistern auch unebenes Terrain.
Hilfsmittel für den Alltag
Um ein Elektromobil fahren zu können, gibt es im Vorfeld einige Anforderungen, die erfüllt werden müssen. Eine Straßenzulassung ist bis zu einer Geschwindigkeit von 15 km/h zwar nicht erforderlich, jedoch brauchst Du für einen Elektroscooter für Erwachsene und Senioren zwingend eine Haftpflichtversicherung. Das Kennzeichen der Versicherung bringst Du ganz einfach hinten am Scooter an.
Stehst Du nun vor der Frage, ob ein Rollstuhl oder ein Elektromobil für Dich besser geeignet ist, solltest Du Dich gut über beide Mobilitätslösungen informieren. Beide Hilfsmittel haben Vor- und Nachteile. Die Entscheidung sollte jedoch immer anhand Deiner individuellen Bedürfnisse getroffen werden. Wo möchtest Du mit dem Gefährt unterwegs sein? Welche Strecken möchtest Du zurücklegen und soll das Modell auch auf Reisen mitgenommen werden können? Wir haben die Antworten für Dich zusammengefasst.
Dafür eignet sich ein Elektromobil
Ein Elektromobil eignet sich oftmals für lange Spazierfahrten. Fahrspaß ist dabei gewährleistet, da Du Dich unter anderem mit bis zu 15 km/h im Elektromobil bewegen kannst. Möchtest Du in der Natur unterwegs sein, solltest Du vorher prüfen, inwieweit Dein Elektromobil für Offroad geeignet ist. Die meisten Modelle sind jedoch dafür ausgelegt.