
Schnell ist es passiert: Du hast die Kante von Deinem Lieblingsteppich übersehen und stolperst. Ein Sturz kann jeden treffen. Gerade bei Senioren hat das gravierende Folgen: Prellungen, Verstauchungen oder Knochenbrüche sind nur einige Verletzungen, die durch einen Sturz hervorgerufen werden können. Eins ist sicher: Schmerzen sind vorprogrammiert. Und das ist nicht nur für Betroffene sehr belastend, sondern auch für Angehörige. Da ist es gut zu wissen, dass es verschiedene Tipps gibt, um das Sturzrisiko zu senken. Erfahre jetzt mehr.
Wieso stürzen Senioren eigentlich häufiger? Stürze passieren nicht nur, wenn es draußen glatt und der Boden gefroren ist. Vor allem im eigenen Zuhause lassen sich einige Stolperfallen finden, die schnell zu einem Unglück führen können. Teppichkanten, Türschwellen, nicht abgedeckte Kabel oder herumliegende Gegenstände werden schnell zur Gefahr – und das kann ganz schön wehtun.
Mit steigendem Alter sinkt bei den meisten Personen die Fähigkeit, die Balance zu halten und seinen Körper zu koordinieren. Außerdem gibt es weitere Faktoren wie beispielsweise gesundheitliche Einschränkungen, die einen Sturz begünstigen:
Laut der Studie „Gesundheit und Krankheit im Alter“ stürzt rund ein Drittel der 65- bis 79-Jährigen einmal pro Jahr. Verletzungen wie Schürfwunden, Platzwunden, Prellungen und Knochenbrüche sind keine Seltenheit. Je nach Grad der Verletzung haben Betroffene Schwierigkeiten, sich nach einem Sturz wieder frei bewegen zu können und ihren Alltag so zu leben, wie sie es von früher kennen.
Von einem Tag auf den anderen nicht mehr selbstständig zu sein, ist eine Belastung für die Psyche. Das Gefühl, von anderen abhängig zu sein, wirkt sich oftmals negativ auf die Lebensqualität aus. Die Folge: Viele Betroffene ziehen sich zurück und vermeiden es, rauszugehen. Denn Sie haben Angst. Angst, noch mal zu stürzen und erneut (schwere) Verletzungen zu erleiden. Und das ist, weder für Betroffene noch für Angehörige ein schönes Gefühl.
Um das Risiko von Stürzen zu minimieren, können Senioren schon vorher aktiv werden und Maßnahmen (sogenannte Sturzprophylaxe) betreiben.
Um Stürze im Alter zu vermeiden, können Senioren verschiedene Maßnahmen ergreifen:
Sind ältere Menschen generell unsicher auf den Beinen, schaffen Hilfsmittel wie Gehstöcke, Rollatoren oder Rollstühle Abhilfe. Hier lassen sich unterschiedliche Modelle auf dem Markt finden, die für nahezu jedes Bedürfnis ideal geeignet sind.
In unserem Video erläutern wir 5 Tipps zur Sturzprophylaxe:
Flexibel und unabhängig sein – möchte das nicht jeder? Genau das ermöglichen die faltbaren E-Rollstühle von ergoflix. Bewege Dich ganz ohne Kraftaufwand fort. Die Bedienung via Joystick macht es möglich. Das Beste: Alle Rollstühle sind für Rechts- wie auch für Linkshänder geeignet und können mit nur einer Hand gesteuert werden.
Elektrische Faltrollstühle sind der ideale Begleiter für unterwegs, denn im Handumdrehen lassen sie sich auf ein handliches Maß zusammenfalten. Für Dich bedeutet das, dass Du Dein Hilfsmittel ganz einfach mitnehmen kannst – ob im Auto, im Bus, in der Bahn oder sogar im Flugzeug.
Und dank Hilfsmittelnummer sind die meisten Modelle von der Krankenkasse bezuschussbar. So sparst Du einen Teil der Kosten. Erfahre mehr über die elektrischen Rollstühle für den Innen- und Außenbereich auf der Webseite von ergoflix. Du hast Fragen? Das Team steht Dir bei allen Fragen mit Rat und Tat beiseite. Auch beim Thema Hilfsmittelantrag helfen Dir die Spezialisten gerne weiter. Rufe einfach an unter 02852 - 945 90 00.
Ein Sturz ist nie schön. Schwere Verletzungen können die Folge sein. Um das zu vermeiden, kann Sturzprophylaxe genau das richtige sein. Ältere Menschen sollten ihren Körper stärken und die Balance sowie die Koordinationsfähigkeit trainieren. Das kann die Gefahr eines Sturzes lindern.
Sind ältere Menschen nicht mehr ganz so gut zu Fuß, können Hilfsmittel die perfekte Lösung sein, um sich weiterhin eigenständig fortzubewegen. Auf dem Markt lassen sich ganz unterschiedliche Hilfsmittel finden, die gehbeeinträchtigten Menschen Lebensqualität zurückgeben. Wir empfehlen: Lasse Dich entsprechend beraten. Gerne steht unser Team für eine kostenlose Hilfsmittelberatung zur Verfügung. Du erreichst uns unter 02852 - 945 90 00 oder info@ergoflix.de.
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