18. März 2022
Elektromobile oder auch Senioren Scooter sind eine ideale Lösung, wenn Du Deinen Alltag selbstständig bestreiten möchtest, aber eben nicht mehr ganz so gut zu Fuß bist.

Elektromobil mit Krankenkassenbezuschussung
Elektromobile oder auch Senioren Scooter sind eine ideale Lösung, wenn Du Deinen Alltag selbstständig bestreiten möchtest, aber eben nicht mehr ganz so gut zu Fuß bist. Du bleibst mobil, kannst – je nach Reichweite – sogar ausgiebige Ausflüge unternehmen und so Deinen Aktionsradius erweitern. Praktisch: Viele Elektroscooter haben einen Korb oder bieten eine großzügig bemessene Ablagefläche, sodass Du sogar Einkäufe verstauen kannst. Für Elektromobile zahlst Du häufig einen vier- bis fünfstelligen Betrag. Damit ist dieses Hilfsmittel nicht gerade günstig. Häufig kommen daher folgende Fragen auf: Wird ein Elektromobil von der Krankenkasse bezahlt? Wann zahlt die Krankenkasse ein Elektromobil?
Das Wichtigste in Kürze
Das Gute: Einige Elektromobile auf dem Markt sind im Hilfsmittelverzeichnis des Spitzenverbands Bund der Krankenkassen, kurz GKV, gelistet. Diese Mobilitätsprodukte verfügen über eine Hilfsmittelnummer und können von Deiner Krankenkasse bezuschusst werden.
Dabei beträgt die Höhe der gesetzlichen Zuzahlung 10 %, mindestens jedoch fünf und maximal zehn Euro pro Hilfsmittel. Die Zuzahlung wird in der Regel direkt an den Vertragspartner, also an das Sanitätshaus oder einen Fachhändler gezahlt. Wenn eine Zuzahlungsbefreiung vorliegt, muss diese ebenfalls beim Vertragspartner eingereicht werden. Übrigens: Von der Krankenkasse können für Dein Elektromobil Nebenkosten wie Strom- oder Reparaturkosten übernommen werden.
Du hast ein passendes Elektromobil mit Hilfsmittelnummer gefunden und möchtest Zuschüsse bei Deiner Krankenkasse beantragen? Wir erklären Dir, wie das geht und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen.
Gut zu wissen
Krankenkassen bezuschussen Elektromobile mit Geschwindigkeiten bis zu 6 km/h. Fährt Dein Wunschmodell schneller? Eventuell musst Du für die Kosten selbst aufkommen oder die Mehrkosten tragen. Jetzt mehr erfahren über
Um ein Hilfsmittel wie z. B. ein Elektromobil (auch E-Scooter) von der Krankenkasse bezuschussen zu lassen und dieses auf Rezept zu erhalten, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
Wie beantragst Du einen Zuschuss für Dein Elektromobil bei der Krankenkasse? Für Dich haben wir die wichtigsten Schritte kurz und knapp zusammengefasst:
Um ein Elektromobil über die Krankenkasse zu erhalten, muss Dein Arzt eine medizinische Notwendigkeit diagnostizieren. Ebenso sollte Dein Arzt bescheinigen, dass neben Deiner Gehfähigkeit auch die Greiffunktion der Hände eingeschränkt ist. Demnach kannst Du eine manuelle Mobilitätshilfe ohne elektrischen Antrieb nicht bedienen. Dein Arzt untersucht zudem, ob Du geistig in der Lage bist, ein Elektromobil zu bedienen – denn schließlich sollst Du weder Dich noch andere gefährden.
Im Anschluss an die Untersuchung erhältst Du eine Verordnung Deines Arztes. Diese ähnelt einem Rezept und belegt die Notwendigkeit für das Elektromobil. Dein Arzt kann die entsprechende Hilfsmittelnummer für Deinen Elektro-Scooter auf der Verordnung notieren.
Mit der Verordnung kannst Du nun ein Sanitätshaus aufsuchen. Dein Fachberater muss Dir mindestens zwei verschiedene Modelle vorzeigen, wobei eins davon keine Mehrkosten erzeugen darf. Dein Fachberater erstellt einen Kostenvoranschlag für Deinen Senioren Scooter von der Krankenkasse und reicht die Unterlagen zur Prüfung bei Deinem Leistungsträger ein. Anschließend prüft die Krankenkasse die Unterlagen und meldet sich nach spätestens drei Wochen bei Dir zurück. Nach Eingang eines positiven Bescheids händigt Dein Fachberater Dir den Elektroscooter aus.
Gut zu wissen
Dein Antrag wurde abgelehnt? Dies geschieht, wenn die oben genannten Voraussetzungen nicht erfüllt sind oder aber, wenn diese unzureichend erklärt werden. Wir empfehlen Dir daher: Weise Deinen Arzt darauf hin, Deine Immobilität detailliert zu beschreiben. Außerdem sollte er begründen, warum Dir ein Elektromobil Erleichterung verschafft.
Das Gute: Du kannst Widerspruch einlegen. Wird Dein Antrag nicht bewilligt, hast Du einen Monat Zeit, um Widerspruch einzulegen. Wird das Hilfsmittel auch in einem zweiten Antrag abgelehnt, kannst Du gerichtlich dagegen vorgehen. Wir raten Dir, in solch einem Fall Rechtsbeistand einzuholen.
Du denkst über die Anschaffung eines Elektromobils nach und hast noch nicht das Richtige gefunden? Wir arbeiten mit über 600 Sanitätshauspartnern deutschlandweit zusammen und finden gerne das passende in Deiner Nähe. Kontaktiere uns einfach unter der untenstehenden Rufnummer. Wir freuen uns auf Dich!
Du hast eine Mobilitätshilfe wie einen faltbaren Elektrorollstuhl von ergoflix beantragt und diese wurde nicht genehmigt? Wir haben hausinterne Experten, die Dich beim Thema Bezuschussung fachkundig unterstützen. Rufe uns einfach an: 02852 705383873.
Ein Elektromobil für Senioren und jedermann ist ein praktischer Wegbegleiter. Doch genauso praktisch kann ein faltbarer elektrischer Rollstuhl sein. Es gibt sogar Modelle, die sich ideal für das Fahren im Außenbereich (sogenannte Outdoor-Rollstühle) eignen. Und das ist nicht nur besonders praktisch, sondern macht auch großen Spaß. Vielleicht ist ein solches Modell ja eine tolle Alternative für Dich statt eines Senioren Elektromobils. Das Beste: Auch bei dieser Mobilitätshilfe ist ein Krankenkassenzuschuss möglich. Erfahre mehr i
Elektromobile oder auch Senioren Scooter sind eine ideale Lösung, wenn Du Deinen Alltag selbstständig bestreiten möchtest, aber eben nicht mehr ganz so gut zu Fuß bist. Du bleibst mobil, kannst – je nach Reichweite – sogar ausgiebige Ausflüge unternehmen und so Deinen Aktionsradius erweitern. Praktisch: Viele Elektroscooter haben einen Korb oder bieten eine großzügig bemessene Ablagefläche, sodass Du sogar Einkäufe verstauen kannst. Für Elektromobile zahlst Du häufig einen vier- bis fünfstelligen Betrag. Damit ist dieses Hilfsmittel nicht gerade günstig. Häufig kommen daher folgende Fragen auf: Wird ein Elektromobil von der Krankenkasse bezahlt? Wann zahlt die Krankenkasse ein Elektromobil?
Das Wichtigste in Kürze
Das Gute: Einige Elektromobile auf dem Markt sind im Hilfsmittelverzeichnis des Spitzenverbands Bund der Krankenkassen, kurz GKV, gelistet. Diese Mobilitätsprodukte verfügen über eine Hilfsmittelnummer und können von Deiner Krankenkasse bezuschusst werden.
Dabei beträgt die Höhe der gesetzlichen Zuzahlung 10 %, mindestens jedoch fünf und maximal zehn Euro pro Hilfsmittel. Die Zuzahlung wird in der Regel direkt an den Vertragspartner, also an das Sanitätshaus oder einen Fachhändler gezahlt. Wenn eine Zuzahlungsbefreiung vorliegt, muss diese ebenfalls beim Vertragspartner eingereicht werden. Übrigens: Von der Krankenkasse können für Dein Elektromobil Nebenkosten wie Strom- oder Reparaturkosten übernommen werden.
Du hast ein passendes Elektromobil mit Hilfsmittelnummer gefunden und möchtest Zuschüsse bei Deiner Krankenkasse beantragen? Wir erklären Dir, wie das geht und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen.
Gut zu wissen
Krankenkassen bezuschussen Elektromobile mit Geschwindigkeiten bis zu 6 km/h. Fährt Dein Wunschmodell schneller? Eventuell musst Du für die Kosten selbst aufkommen oder die Mehrkosten tragen. Jetzt mehr erfahren über
Um ein Hilfsmittel wie z. B. ein Elektromobil (auch E-Scooter) von der Krankenkasse bezuschussen zu lassen und dieses auf Rezept zu erhalten, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
Wie beantragst Du einen Zuschuss für Dein Elektromobil bei der Krankenkasse? Für Dich haben wir die wichtigsten Schritte kurz und knapp zusammengefasst:
Um ein Elektromobil über die Krankenkasse zu erhalten, muss Dein Arzt eine medizinische Notwendigkeit diagnostizieren. Ebenso sollte Dein Arzt bescheinigen, dass neben Deiner Gehfähigkeit auch die Greiffunktion der Hände eingeschränkt ist. Demnach kannst Du eine manuelle Mobilitätshilfe ohne elektrischen Antrieb nicht bedienen. Dein Arzt untersucht zudem, ob Du geistig in der Lage bist, ein Elektromobil zu bedienen – denn schließlich sollst Du weder Dich noch andere gefährden.
Im Anschluss an die Untersuchung erhältst Du eine Verordnung Deines Arztes. Diese ähnelt einem Rezept und belegt die Notwendigkeit für das Elektromobil. Dein Arzt kann die entsprechende Hilfsmittelnummer für Deinen Elektro-Scooter auf der Verordnung notieren.
Mit der Verordnung kannst Du nun ein Sanitätshaus aufsuchen. Dein Fachberater muss Dir mindestens zwei verschiedene Modelle vorzeigen, wobei eins davon keine Mehrkosten erzeugen darf. Dein Fachberater erstellt einen Kostenvoranschlag für Deinen Senioren Scooter von der Krankenkasse und reicht die Unterlagen zur Prüfung bei Deinem Leistungsträger ein. Anschließend prüft die Krankenkasse die Unterlagen und meldet sich nach spätestens drei Wochen bei Dir zurück. Nach Eingang eines positiven Bescheids händigt Dein Fachberater Dir den Elektroscooter aus.
Gut zu wissen
Dein Antrag wurde abgelehnt? Dies geschieht, wenn die oben genannten Voraussetzungen nicht erfüllt sind oder aber, wenn diese unzureichend erklärt werden. Wir empfehlen Dir daher: Weise Deinen Arzt darauf hin, Deine Immobilität detailliert zu beschreiben. Außerdem sollte er begründen, warum Dir ein Elektromobil Erleichterung verschafft.
Das Gute: Du kannst Widerspruch einlegen. Wird Dein Antrag nicht bewilligt, hast Du einen Monat Zeit, um Widerspruch einzulegen. Wird das Hilfsmittel auch in einem zweiten Antrag abgelehnt, kannst Du gerichtlich dagegen vorgehen. Wir raten Dir, in solch einem Fall Rechtsbeistand einzuholen.
Du denkst über die Anschaffung eines Elektromobils nach und hast noch nicht das Richtige gefunden? Wir arbeiten mit über 600 Sanitätshauspartnern deutschlandweit zusammen und finden gerne das passende in Deiner Nähe. Kontaktiere uns einfach unter der untenstehenden Rufnummer. Wir freuen uns auf Dich!
Du hast eine Mobilitätshilfe wie einen faltbaren Elektrorollstuhl von ergoflix beantragt und diese wurde nicht genehmigt? Wir haben hausinterne Experten, die Dich beim Thema Bezuschussung fachkundig unterstützen. Rufe uns einfach an: 02852 705383873.
Ein Elektromobil für Senioren und jedermann ist ein praktischer Wegbegleiter. Doch genauso praktisch kann ein faltbarer elektrischer Rollstuhl sein. Es gibt sogar Modelle, die sich ideal für das Fahren im Außenbereich (sogenannte Outdoor-Rollstühle) eignen. Und das ist nicht nur besonders praktisch, sondern macht auch großen Spaß. Vielleicht ist ein solches Modell ja eine tolle Alternative für Dich statt eines Senioren Elektromobils. Das Beste: Auch bei dieser Mobilitätshilfe ist ein Krankenkassenzuschuss möglich. Erfahre mehr i
Unsicher, welches Modell zu Dir passt?
Beratung anfragenHey,
vielen Dank für Deine Anfrage. Scoozy hat keine Hilfsmittelnummer und kann daher nicht von der Krankenkasse bezuschusst werden.
Du hast Interesse an einer Probefahrt oder möchtest weitere Infos? Dann nehme gerne Kontakt mit unserem Team auf: 02852 - 945 90 00. Unser Kundenservice steht Dir bei allen Fragen mit Rat und Tat beiseite. Wir freuen uns auf Deinen Anruf.
Herzliche Grüße aus Hamminkeln und einen wunderschönen Tag
Dein ergoflix-Team
Guten Abend. Mal ne frage zum e scotter. Ich bin bei der aok. Und hab pflegestufe 2.ich brauche ein scooter mit 25km/h weil ich oft von dorsten wulfen nach dorsten 14km entfernt muss Arzt besuche usw. Ist das möglich eins mit 25km statt mit 6 km
Guten Morgen,
vielen Dank für Deinen Kommentar.
Tatsächlich gibt es E-Mobile, die schneller als 6 km/h fahren. Wir führen das Elektromobil Scoozy, das bis zu 15 km/h fährt. Für alles, was schneller fährt, benötigst Du einen Führerschein. Gerne beraten wir Dich zu unserem E-Mobil. Ruf uns einfach an: 02852-945 90 00. Dein Vorteil: Du kannst sogar eine kostenfreie Probefahrt direkt bei Dir zuhause machen. Wir freuen uns auf Dich.
Herzliche Grüße
Dein ergoflix-Team
Zur Mail von Metin K.,
mein Elektromobil wurde bezuschusst. Da ich in einem Hochhaus wohne, stelle ich mein Gerät im Flur meiner Wohnung ab, dort kann ich es auch aufladen. Die Hausverwaltung hat mir einen Schlüssel zur Verlängerung des Aufzuges zur Verfügung gestellt, somit ist auch der Transport gesichert. Möglichkeiten gibt es immer.
Meine Elektromobil wurde von der Krankenkasse übernommen aber ich habe es nicht bekommen weil ich keine unterstellt Möglichkeiten habe.
Hey, das tut uns sehr leid. Häufig gibt es doch noch die Möglichkeit, einen Zuschuss zu erhalten. Rufen Sie uns am besten an: 02852 - 945 90 00 (Mo.-Fr.: 8:30-18:00 Uhr). Wir freuen uns auf Ihren Anruf und unterstützen Sie!
Liebe Grüße
Ihr ergoflix-Team
Ich möchte mich hiermit beim Team von Ergoflix bedanken. Nachdem die Krankenkasse zuerst die Bezuschussung des Ergoflix L abgelehnt hatte, habe ich auf Nachfrage vom Team eine Vorlage für ein Widerspruchsschreiben per Mail bekommen. Ich habe die Vorlage mit einigen persönlichen Gründen für den Ergoflix ergänzt und an die Krankenkasse geschickt. Am Freitag nun die Antwort der Krankenkasse: Der Ergoflix mit € 3.531,00 bezuschusst. Nun warte ich darauf, dass mir das Sanitätshaus den Ergoflix L liefert.
Guten Tag,
das freut uns sehr, dass unser Team helfen konnte und Ihr ergoflix nun genehmigt wurde. Danke für die positive Rückmeldung. Wir wünschen Ihnen ganz viel Spaß mit Ihrem ergoflix und alle Gute.
Herzliche Grüße aus Hamminkeln
Ihr ergoflix-Team
Persönliche Beratung
Wir nehmen uns Zeit für Deine Fragen – kostenfrei und unverbindlich.
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Oder ??