28. Mai 2021
Rollstuhlgerechtes Bad: empfohlene Maße und Umbau
Das Badezimmer ist einer der wichtigsten Räume der Wohnung. Doch mit dem Rollstuhl kann sich die Nutzung schwierig gestalten – besonders, weil barrierefreie Einrichtungen leider nicht zum Standard zählen.

Rollstuhlgerechtes Bad: empfohlene Maße und Umbau
Das Badezimmer ist einer der wichtigsten Räume der Wohnung. Doch mit dem Rollstuhl kann sich die Nutzung schwierig gestalten – besonders, weil barrierefreie Einrichtungen leider nicht zum Standard zählen. Damit Du Dich trotzdem ungehindert fortbewegen kannst, ist der Umbau zu einem rollstuhlgerechten Bad empfehlenswert.
Welche Eigenschaften dieses haben sollte und welche finanzielle Unterstützung Du in Anspruch nehmen kannst, beantworten wir Dir in diesem Blogbeitrag.
Ist ein barrierefreies Bad auch rollstuhlgerecht?
Barrierefreiheit ist innerhalb der DIN 18040 klar definiert. Für öffentliche Einrichtungen bedeutet das, dass diese uneingeschränkt für alle Menschen zugänglich sind. In privaten Wohngebäuden verhält sich das jedoch etwas anders.
Zusammenfassend gesagt: Eine barrierefreie Wohnung ist nicht automatisch uneingeschränkt mit dem Rollstuhl nutzbar. Stattdessen verfügt eine rollstuhlgerechte Wohnung über einige Anforderungen, die über die barrierefreie Definition in Wohngebäuden hinausgeht.
Innerhalb der DIN-Norm 18040-2 sind die entsprechenden Unterschiede genau definiert. Nachlesen kannst Du diese auch in unserem Blogbeitrag Rollstuhlgerecht oder barrierefrei – das musst Du wissen.
In diesem Beitrag gehen wir explizit auf die Anforderungen eines rollstuhlgerechten Badezimmers ein. Dabei orientieren wir uns an den oben benannten Normen – diese sind im privaten Wohnbereich allerdings als Empfehlung und nicht grundsätzlich als Verpflichtung zu sehen. Je nach Bundesland ist die Einhaltung unterschiedlich geregelt – in manchen Fällen gehören Teile daraus zum Baugesetz.
Welche Eigenschaften hat ein rollstuhlgerechtes Bad?
Ein Badezimmer, das der DIN-Norm 18040-2 entspricht, bietet ausreichend Platz zur Verwendung eines Rollstuhls. Des Weiteren wird die selbstständige Nutzung der sanitären Einrichtungen gewährleistet. Alternativ dienen die Anpassungen der Arbeitserleichterung von Pflegepersonal.
Welche Maße und Eigenschaften ein rollstuhlgerechtes Bad dafür besitzen muss, haben wir im Folgenden für Dich zusammengefasst.
An dieser Stelle betonen wir, dass diese Angaben der Orientierung dienen und eine Empfehlung darstellen. Je nach individueller Größe oder Art Deiner Einschränkung können abweichende Anforderungen notwendig sein (etwa bei der Höhe der Toilette).
Bewegungsflächen
- müssen in der gesamten rollstuhlgerechten Wohnung gegeben sein.
- betragen 150 x 150 cm.
- können sich überlagern: Wenn beispielsweise die Duschfläche kleiner ist, muss der Platz davor entsprechend groß sein.
- sollten ein unkompliziertes Drehen und Wenden ermöglichen.
Türen im rollstuhlgerechten Bad
- sind 90 cm breit.
- haben eine Klinke, die 85 cm über dem Fußboden liegt.
- sollten nicht nach Innen (in Richtung Bad) aufschlagen.
- müssen von außen entriegelt werden können (im Falle eines Sturzes etc.).
- sind besonders platzsparend, wenn es Schiebetüren sind.
Toiletten
- sind laut DIN-Norm rollstuhlgerecht mit einer Montagehöhe von 46-48 cm.
- sind 70 cm tief von der Wand in den Raum ragend.
- sollten seitlich anfahrbar sein – durch 90 cm Freiraum auf einer Seite.
- haben unterstützende Halte- und Stützgriffe in der Nähe.
- sollen dank der rollstuhlgerechten Maßnahmen einen selbstständigen Sitzwechsel ermöglichen.
Waschbecken
- sind unterfahrbar, ohne dass Du mit dem Knie anstoßt.
- haben laut DIN-Norm eine Höhe von 80 cm.
- schließen direkt an einen Spiegel an (wenn vorhanden). Dieser ist maximal einen Meter hoch.
- mit höhenverstellbarer Funktion sind die optimal, wenn sie von Rollstuhlfahrenden und Fußgehenden gleichermaßen genutzt werden.
Duschen im rollstuhlgerechten Bad
- sind ebenerdig und stufenlos nutzbar.
- verfügen über rutschhemmende Bodenbeläge.
- halten bestimmte Ablauf-Eigenschaften ein, z. B., um Pfützenbildung zu verhindern.
- sind mit einem Duschsitz und Stützgriffen ausgestattet.
- mit Duschvorhängen sind in der Regel praktischer als solche mit starren Türen.
- sind meist leichter nutzbar als Badewannen.
Weitere Informationen zur barrierefreien Dusche erhältst Du in unserem Video:
Badewannen
- sollten mittels Lift zugänglich gemacht werden oder …
- … über eine Tür verfügen.
- sollten ebenfalls mit Stützgriffen ausgestattet sein.
Zuschüsse für den Umbau des Badezimmers
Auf dem Wohnungsmarkt sind barrierefreie Wohnungen leider eher schwer zu finden. Vor allem rollstuhlgerechte Badezimmer sind aber sehr wichtig, um einen angemessenen Lebensstandard einzuhalten. Allerdings kann eine Wohnung auch nachträglich entsprechend angepasst und umgebaut werden. Solltest Du in einer Mietwohnung leben, musst Du das Vorhaben natürlich erst mit Deinen Vermietern absprechen.
Im Falle eines Umbaus hast Du mehrere Möglichkeiten, finanzielle Unterstützung zu beantragen. Vorab: Die Voraussetzungen variieren je nach Institution und die Gewährleistung ist immer eine Einzelfallentscheidung.
Krankenkasse
Viele Dinge, die Dein Bad rollstuhlgerecht machen können, gelten als Hilfsmittel. Dazu gehören beispielsweise Duschhocker, Aufrichthilfen oder Toilettensitzerhöhungen. Solche kannst Du bei der Krankenkasse beantragen und erhältst bei Zusage einen Zuschuss. Dazu benötigst Du eine explizite Verordnung Deines Arztes und einen Kostenvoranschlag des entsprechenden Hilfsmittels. Beides sendest Du an Deine Krankenkasse.
Pflegekasse
Von der Pflegekasse kannst Du einen Zuschuss von bis zu 4.000 Euro erhalten, sofern Du in eine Pflegestufe eingestuft wurden. Gewährleistet wird dieser für Maßnahmen, die notwendig sind, die häusliche Pflege oder das selbstständige Agieren zu gewährleisten und zu vereinfachen. Das kann beispielsweise eine Türverbreiterung sein oder die Einrichtung höhenverstellbarer Waschbecken.
KfW
Durch Institutionen wie die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) kannst Du ebenfalls auf Zuschüsse und außerdem auf Darlehen zurückgreifen. Wichtig zu wissen: Wenn Du Dich beim Umbau nicht an die Vorgaben der DIN-Norm hältst, kann es sein, dass Du durch die KfW keine Bewilligung erhältst.
Ergänzung zur rollstuhlgerechten Umgebung: Modell für den Innenbereich
In erster Linie sollte Dein Rollstuhl an Deine körperlichen Bedürfnisse ausgerichtet werden. Dass Du bequem sitzt und Dich ohne Schmerzen fortbewegen kannst, hat oberste Priorität.
Zusätzlich kann es den Alltag allerdings erleichtern, wenn Du einen handlichen Rollstuhl im Innenbereich nutzt. Sogar Elektrorollstühle eignen sich heutzutage dafür – der ergoflix® Mi2 lässt sich auch in schmaleren Gängen gut bedienen. Darüber hinaus ist er sehr leicht und wendig.
In Verbindung mit einer rollstuhlgerechten Wohnung kannst Du Deinen Alltag so unkompliziert wie möglich halten.
Fazit: Rollstuhlgerechtes Bad
Ein rollstuhlgerechtes Badezimmer ist nicht gleichzusetzen mit einem, das als „barrierefrei“ deklariert ist. Eine barrierefreie Dusche weist daher andere Maße auf als eine rollstuhlgerechte. Letztere ist in der Regel größer, damit diese ohne Probleme mit einem Rollstuhl befahren werden kann. Was genau unter den einzelnen Begrifflichkeiten zu verstehen ist, ist in der DIN-Norm 18040-2 geregelt.
Bist Du an einem Umbau interessiert, kannst Du finanzielle Unterstützung verschiedener Institutionen erhalten. Beachte aber, dass Du in einer Mietwohnung immer erst Deinen Vermieter ansprechen solltest und Umbaumaßnamen abgestimmt werden müssen.
Mehr zum Thema lesen?
Auf unserem Blog findest Du weitere Beiträge zum Thema Barrierefreiheit. Hier findest Du eine kleine Auswahl, sieh Dich gern um:
Rollstuhlgerechte Autos – das musst Du wissen
Der elektrische Rollstuhl in der Wohnung
Diese Anforderungen erfüllt eine rollstuhlgerechte Wohnung
Das Badezimmer ist einer der wichtigsten Räume der Wohnung. Doch mit dem Rollstuhl kann sich die Nutzung schwierig gestalten – besonders, weil barrierefreie Einrichtungen leider nicht zum Standard zählen. Damit Du Dich trotzdem ungehindert fortbewegen kannst, ist der Umbau zu einem rollstuhlgerechten Bad empfehlenswert.
Welche Eigenschaften dieses haben sollte und welche finanzielle Unterstützung Du in Anspruch nehmen kannst, beantworten wir Dir in diesem Blogbeitrag.
Ist ein barrierefreies Bad auch rollstuhlgerecht?
Barrierefreiheit ist innerhalb der DIN 18040 klar definiert. Für öffentliche Einrichtungen bedeutet das, dass diese uneingeschränkt für alle Menschen zugänglich sind. In privaten Wohngebäuden verhält sich das jedoch etwas anders.
Zusammenfassend gesagt: Eine barrierefreie Wohnung ist nicht automatisch uneingeschränkt mit dem Rollstuhl nutzbar. Stattdessen verfügt eine rollstuhlgerechte Wohnung über einige Anforderungen, die über die barrierefreie Definition in Wohngebäuden hinausgeht.
Innerhalb der DIN-Norm 18040-2 sind die entsprechenden Unterschiede genau definiert. Nachlesen kannst Du diese auch in unserem Blogbeitrag Rollstuhlgerecht oder barrierefrei – das musst Du wissen.
In diesem Beitrag gehen wir explizit auf die Anforderungen eines rollstuhlgerechten Badezimmers ein. Dabei orientieren wir uns an den oben benannten Normen – diese sind im privaten Wohnbereich allerdings als Empfehlung und nicht grundsätzlich als Verpflichtung zu sehen. Je nach Bundesland ist die Einhaltung unterschiedlich geregelt – in manchen Fällen gehören Teile daraus zum Baugesetz.
Welche Eigenschaften hat ein rollstuhlgerechtes Bad?
Ein Badezimmer, das der DIN-Norm 18040-2 entspricht, bietet ausreichend Platz zur Verwendung eines Rollstuhls. Des Weiteren wird die selbstständige Nutzung der sanitären Einrichtungen gewährleistet. Alternativ dienen die Anpassungen der Arbeitserleichterung von Pflegepersonal.
Welche Maße und Eigenschaften ein rollstuhlgerechtes Bad dafür besitzen muss, haben wir im Folgenden für Dich zusammengefasst.
An dieser Stelle betonen wir, dass diese Angaben der Orientierung dienen und eine Empfehlung darstellen. Je nach individueller Größe oder Art Deiner Einschränkung können abweichende Anforderungen notwendig sein (etwa bei der Höhe der Toilette).
Bewegungsflächen
- müssen in der gesamten rollstuhlgerechten Wohnung gegeben sein.
- betragen 150 x 150 cm.
- können sich überlagern: Wenn beispielsweise die Duschfläche kleiner ist, muss der Platz davor entsprechend groß sein.
- sollten ein unkompliziertes Drehen und Wenden ermöglichen.
Türen im rollstuhlgerechten Bad
- sind 90 cm breit.
- haben eine Klinke, die 85 cm über dem Fußboden liegt.
- sollten nicht nach Innen (in Richtung Bad) aufschlagen.
- müssen von außen entriegelt werden können (im Falle eines Sturzes etc.).
- sind besonders platzsparend, wenn es Schiebetüren sind.
Toiletten
- sind laut DIN-Norm rollstuhlgerecht mit einer Montagehöhe von 46-48 cm.
- sind 70 cm tief von der Wand in den Raum ragend.
- sollten seitlich anfahrbar sein – durch 90 cm Freiraum auf einer Seite.
- haben unterstützende Halte- und Stützgriffe in der Nähe.
- sollen dank der rollstuhlgerechten Maßnahmen einen selbstständigen Sitzwechsel ermöglichen.
Waschbecken
- sind unterfahrbar, ohne dass Du mit dem Knie anstoßt.
- haben laut DIN-Norm eine Höhe von 80 cm.
- schließen direkt an einen Spiegel an (wenn vorhanden). Dieser ist maximal einen Meter hoch.
- mit höhenverstellbarer Funktion sind die optimal, wenn sie von Rollstuhlfahrenden und Fußgehenden gleichermaßen genutzt werden.
Duschen im rollstuhlgerechten Bad
- sind ebenerdig und stufenlos nutzbar.
- verfügen über rutschhemmende Bodenbeläge.
- halten bestimmte Ablauf-Eigenschaften ein, z. B., um Pfützenbildung zu verhindern.
- sind mit einem Duschsitz und Stützgriffen ausgestattet.
- mit Duschvorhängen sind in der Regel praktischer als solche mit starren Türen.
- sind meist leichter nutzbar als Badewannen.
Weitere Informationen zur barrierefreien Dusche erhältst Du in unserem Video:
Badewannen
- sollten mittels Lift zugänglich gemacht werden oder …
- … über eine Tür verfügen.
- sollten ebenfalls mit Stützgriffen ausgestattet sein.
Zuschüsse für den Umbau des Badezimmers
Auf dem Wohnungsmarkt sind barrierefreie Wohnungen leider eher schwer zu finden. Vor allem rollstuhlgerechte Badezimmer sind aber sehr wichtig, um einen angemessenen Lebensstandard einzuhalten. Allerdings kann eine Wohnung auch nachträglich entsprechend angepasst und umgebaut werden. Solltest Du in einer Mietwohnung leben, musst Du das Vorhaben natürlich erst mit Deinen Vermietern absprechen.
Im Falle eines Umbaus hast Du mehrere Möglichkeiten, finanzielle Unterstützung zu beantragen. Vorab: Die Voraussetzungen variieren je nach Institution und die Gewährleistung ist immer eine Einzelfallentscheidung.
Krankenkasse
Viele Dinge, die Dein Bad rollstuhlgerecht machen können, gelten als Hilfsmittel. Dazu gehören beispielsweise Duschhocker, Aufrichthilfen oder Toilettensitzerhöhungen. Solche kannst Du bei der Krankenkasse beantragen und erhältst bei Zusage einen Zuschuss. Dazu benötigst Du eine explizite Verordnung Deines Arztes und einen Kostenvoranschlag des entsprechenden Hilfsmittels. Beides sendest Du an Deine Krankenkasse.
Pflegekasse
Von der Pflegekasse kannst Du einen Zuschuss von bis zu 4.000 Euro erhalten, sofern Du in eine Pflegestufe eingestuft wurden. Gewährleistet wird dieser für Maßnahmen, die notwendig sind, die häusliche Pflege oder das selbstständige Agieren zu gewährleisten und zu vereinfachen. Das kann beispielsweise eine Türverbreiterung sein oder die Einrichtung höhenverstellbarer Waschbecken.
KfW
Durch Institutionen wie die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) kannst Du ebenfalls auf Zuschüsse und außerdem auf Darlehen zurückgreifen. Wichtig zu wissen: Wenn Du Dich beim Umbau nicht an die Vorgaben der DIN-Norm hältst, kann es sein, dass Du durch die KfW keine Bewilligung erhältst.
Ergänzung zur rollstuhlgerechten Umgebung: Modell für den Innenbereich
In erster Linie sollte Dein Rollstuhl an Deine körperlichen Bedürfnisse ausgerichtet werden. Dass Du bequem sitzt und Dich ohne Schmerzen fortbewegen kannst, hat oberste Priorität.
Zusätzlich kann es den Alltag allerdings erleichtern, wenn Du einen handlichen Rollstuhl im Innenbereich nutzt. Sogar Elektrorollstühle eignen sich heutzutage dafür – der ergoflix® Mi2 lässt sich auch in schmaleren Gängen gut bedienen. Darüber hinaus ist er sehr leicht und wendig.
In Verbindung mit einer rollstuhlgerechten Wohnung kannst Du Deinen Alltag so unkompliziert wie möglich halten.
Fazit: Rollstuhlgerechtes Bad
Ein rollstuhlgerechtes Badezimmer ist nicht gleichzusetzen mit einem, das als „barrierefrei“ deklariert ist. Eine barrierefreie Dusche weist daher andere Maße auf als eine rollstuhlgerechte. Letztere ist in der Regel größer, damit diese ohne Probleme mit einem Rollstuhl befahren werden kann. Was genau unter den einzelnen Begrifflichkeiten zu verstehen ist, ist in der DIN-Norm 18040-2 geregelt.
Bist Du an einem Umbau interessiert, kannst Du finanzielle Unterstützung verschiedener Institutionen erhalten. Beachte aber, dass Du in einer Mietwohnung immer erst Deinen Vermieter ansprechen solltest und Umbaumaßnamen abgestimmt werden müssen.
Mehr zum Thema lesen?
Auf unserem Blog findest Du weitere Beiträge zum Thema Barrierefreiheit. Hier findest Du eine kleine Auswahl, sieh Dich gern um:
Rollstuhlgerechte Autos – das musst Du wissen
Der elektrische Rollstuhl in der Wohnung
Diese Anforderungen erfüllt eine rollstuhlgerechte Wohnung
Unsicher, welches Modell zu Dir passt?
Beratung anfragenHat Dir der Artikel geholfen?
Noch keine Bewertung – gib die erste ab.
Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen
14 Kommentare
-
-
Hallo, danke für Deine Nachricht.
Wir freuen uns, dass Dir unser Blogbeitrag weitergeholfen hat und wünschen Dir alles Gute!Herzliche Grüße aus Hamminkeln
Dein ergoflix-Team
-
-
Ein sehr klarer und fundierter Artikel zum Thema barrierefreies Bad. Ich bin sicher, Sie haben mir damit geholfen. Ich weiß jetzt mehr oder weniger, was zu tun ist. Diese Informationen sind nämlich genau das, was ich gesucht habe.
-
Hallo, danke für Deine Nachricht und Dein tolles Feedback. Wir freuen uns sehr, dass Dir unser Blogbeitrag zum barrierefreien Bad weitergeholfen hat!
Herzliche Grüße aus Hamminkeln
Dein ergoflix-Team
-
Weitere Beiträge zum Thema
Barrierefrei
25. September 2026
Rollstuhl-Verladehilfen: Deine Unterstützung zum Transport im Auto
Autor*in: Larissa Reintges
Weiterlesen
Barrierefrei
12. Dezember 2025
Barrierefreie Weihnachtsmärkte: Tipps für Deinen Besuch
Autor*in: Lena Bruns
Weiterlesen
Barrierefrei
1. November 2024
Duschmatte und Duschhocker: Sicherheit und Komfort im Bad
Autor*in: Lena Bruns
Weiterlesen
Persönliche Beratung
Noch Fragen zu Deinem Hilfsmittel?
Wir nehmen uns Zeit für Deine Fragen – kostenfrei und unverbindlich.
- Welches Modell zu Deinem Alltag passt
- Wie die Krankenkasse sich beteiligt
- Probefahrt bei Dir zu Hause vereinbaren
Schreib uns
Wir wollen ein barrierefreies Bad bauen. Gut zu lesen, dass man die Fläche mindesten 150 x 150 cm groß halten sollte. So kann man sich besser bewegen.