von:
Elena Gavriil
(zertifizierte Medizinprodukteberaterin)

Wie kannst Du Wetterfühligkeit entgegenwirken?  

13. März 2026
Lesezeit: 9 Minuten
Zuletzt aktualisiert am 13. März 2026
Auf dem Bild ist eine Berglandschaft zu sehen, im Vordergrund steht mittig eine Frau auf einem kleinen Felsen, sie ist von hinten zu sehen.

Vielleicht kennst Du das Gefühl: Mit einem Wetterumschwung wirst Du plötzlich müde, hast Kopfschmerzen, Kreislaufprobleme oder andere Symptome. Häufig ist Wetterfühligkeit die Ursache für diese Beschwerden. Dabei handelt es sich nicht um eine Krankheit, sondern um eine verstärkte Reaktion des Körpers auf Veränderungen von Temperatur und Luftdruck. In diesem Blogbeitrag erfährst Du, welche biologischen Mechanismen hinter Wetterfühligkeit stehen, wie sich typische Beschwerden bei Kalt- und Warmfronten unterscheiden und mit welchen gezielten Maßnahmen Du Deinen Körper widerstandsfähiger gegenüber Wetterumschwüngen machen kannst.

Das Wichtigste in Kürze
• Wetterfühlige Menschen reagieren häufig empfindlich auf Änderungen des Luftdrucks und der Temperatur.
• Typische Beschwerden bei Wetterfühligkeit sind Kopfschmerzen, Müdigkeit und Schwindel.
• Durch gezieltes Training des Nervensystems kannst Du der Wetterfühligkeit entgegenwirken.

Was ist Wetterfühligkeit?

Wetterfühligkeit bedeutet, dass die betroffenen Personen körperliche und / oder psychische Beschwerden verspüren, wenn sich die Wetterverhältnisse ändern. Bei Wetterfühligkeit handelt es sich nicht um ein klassisches Krankheitsbild, sondern vielmehr um Reaktionen des Körpers auf die Wetterveränderungen.

Der Körper reagiert dabei vor allem empfindlich auf Änderungen von Luftdruck und Temperatur. Dieses Empfinden betrifft vor allem die Gefäße, den Kreislauf und das Nervensystem.

Was im Körper bei Wetterfühligkeit passiert: die Rolle der Barorezeptoren

Bei dem Thema Wetterfühligkeit spielen die sogenannten Barorezeptoren eine große Rolle. Diese hochsensiblen Drucksensoren befinden sich in den Halsschlagadern (Carotiden) sowie im Herzkranzgefäßbereich. Die Aufgabe der Barorezeptoren ist es, kontinuierlich den Blutdruck zu messen und die daraus gewonnenen Informationen an das vegetative Nervensystem weiterzuleiten. Gibt es draußen nun Schwankungen im Luftdruck, hat dies Auswirkungen auf die Barorezeptoren:

  1. Wenn der Luftdruck sinkt, nimmt gleichzeitig der äußere Umgebungsdruck ab. Die Barorezeptoren nehmen dadurch eine Druckänderung im Gefäßsystem wahr.
  2. Dies führt dazu, dass das Nervenystem Faktoren wie die Herzfrequenz, den Gefäßtonus (Spannung der Gefäße, Quelle: DocCheck) und den Blutdruck anpasst. Dies ist erforderlich, damit die Blutversorgung des Gehirns weiterhin gewährleistet ist.
  3. Bei wetterfühligen Menschen ist dieser Regulationsmechanismus häufig überempfindlich. Dies führt zum Beispiel zu Kopfschmerzen, Schwindel oder Gelenkbeschwerden.

Symptome bei Wetterfühligkeit

Die Symptome bei wetterfühligen Menschen sind individuell und lassen sich nicht pauschal auf alle Betroffenen übertragen. Dennoch gibt es typische Symptome, die bei bestimmten Wetterlagen häufig auftreten. Dabei unterscheiden diese sich vor allem in Abhängigkeit davon, ob wir uns in einer Warm- oder Kaltfront befinden.

Eine Kaltfront entsteht, wenn kalte Luftmassen die warme Luft verdrängen. Typische Folgen sind Temperaturabfall, Wind und steigender Luftdruck. Häufige Symptome sind:

  • Kopfschmerzen / Migräne
  • Muskel- und Gelenkverspannungen
  • erhöhter Muskeltonus
  • Reizbarkeit / innere Unruhe
  • Kreislaufschwankungen
  • Konzentrationsprobleme

Das passiert im Körper bei einer Kaltfront: Die schnelle Abkühlung bei einer Kaltfront führt im menschlichen Körper zu einer Vasokonstriktion (Gefäßverengung). Zugleich muss der Körper die Wärmeproduktion erhöhen. Dadurch werden die Muskeln und der Kreislauf stärker beansprucht.

Eine Warmfront entsteht, wenn warme Luft über kalte Luftmassen gleitet. Hierbei kommt es häufig zu steigenden Temperaturen, höherer Luftfeuchtigkeit und sinkendem Luftdruck. Häufige Symptome sind:

  • Müdigkeit / Abgeschlagenheit
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Kopfdruck / Migräne
  • Schwindel
  • niedrigere Leistungsfähigkeit
  • Kreislaufprobleme

Das passiert im Körper bei einer Warmfront: Der sinkende Luftdruck bei einer Warmfront kann im Körper zu einer Vasodilatation (Gefäßerweiterung) führen. Zugleich erschwert die hohe Luftfeuchtigkeit die Wärmeabgabe des Körpers. Dies belastet die Thermoregulation.

Gut zu wissen:
Die Thermoregulation bezeichnet physiologische Prozesse, mit denen der Körper eines Menschen seine Kerntemperatur trotz wechselnder Umweltbedingungen weitgehend stabil hält. Folgende Mechanismen kommen dabei zum Einsatz: Vasodilatation (Erweiterung der Hautgefäße) zur Wärmeabgabe, Vasokonstriktion (Verengung der Gefäße) zur Wärmespeicherung, Schweißproduktion zur Verdunstungskühlung und Muskelzittern zur Wärmeproduktion. Die Regulation erfolgt hauptsächlich über das vegetative Nervensystem und wird im Hypothalamus im Gehirn gesteuert. 
Quelle: apotheken.de

Wetterfühligkeit als Zeichen eines „untrainierten" Nervensystems

Wie oben bereits erklärt, hat das menschliche Nervensystem bei schnellen Wetteränderungen die Aufgabe, einige Mechanismen wie die Herzfrequenz, den Gefäßtonus und den Blutdruck anzupassen, damit das Gehirn weiterhin mit Blut versorgt wird. Das vegetative Nervensystem steuert also automatisch lebenswichtige Funktionen. Ist ein Mensch wetterfühlig, kann dies darauf hindeuten, dass sein Nervensystem „untrainiert" ist.

Das bedeutet, dass das Nervensystem bei z. B. Temperatur- oder Luftdruckschwankungen langsamer bzw. überempfindlich reagiert, was die oben aufgeführten Symptome verursachen kann.

Übrigens: Stress kann diesen Effekt verstärken, da Stresshormone wie Cortisol die Gefäßreaktion verändern und die Thermoregulation stören.

Gut zu wissen:
Du wunderst Dich, warum Du schon vor einem Wetterumschwung Symptome spürst? Das ist nicht ungewöhnlich. Der Luftdruck und die Luftmassen verändern sich bereits, bevor die Wetterveränderung sichtbar wird. Dadurch treten die Symptome häufig bereits einen halben bis ganzen Tag vorher auf.

Die gute Nachricht ist: Tatsächlich kann man sein Nervensystem „trainieren", um dem entgegenzuwirken. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass regelmäßige thermoregulatorische Reize die Wetterempfindlichkeit verringern können.

Hilfe bei Wetterfühligkeit: Gefäßtraining

Wenn Du Dein Nervensystem trainieren und der Wetterfühligkeit entgegenwirken möchtest, kann das sogenannte vaskuläre Training eine sinnvolle Methode für Dich sein. Dabei arbeitest Du mit Wechselreizen. Übungen sind zum Beispiel:

  • Wechselduschen: Stelle das Wasser beim Duschen abwechselnd auf warm und kalt (ca. 1-3 Minuten pro Temperatur) und wiederhole diese Wechsel 3-5 Mal. Ende immer mit kalter Temperatur, um die Gefäßspannung zu stabilisieren.
  • Wechselbäder: Halte Deine Arme bzw. Beine jeweils abwechselnd unter warmes und kaltes Wasser (ca. 1-3 Minuten pro Temperatur). Wiederhole diese Wechsel 3-5 Mal.
  • Sauna: Gönne Dir 2-3 Saunagänge und kühle Dich nach jedem Durchgang in kaltem Wasser ab. Achte auf 10-15 Minuten Ruhe zwischen den Durchgängen.
  • Bewegung: Zügiges Gehen, Joggen, Radfahren, Dehnübungen oder auch Kraftübungen sorgen für Muskelaktivität. Diese unterstützt das vaskuläre Training, da Muskeln wie eine periphere Pumpe für den Blutfluss wirken.

Bist Du von einer Geheinschränkung betroffen und nutzt eine Mobilitätshilfe wie einen Rollator oder einen Elektrorollstuhl, solltest Du Dich nicht davon abhalten lassen, aktiv zu sein. Lege die Strecken zurück, die für Dich angenehm sind. Auch in den eigenen vier Wänden kannst Du Sport in Deinem Tempo machen.

FlixTipp:
Auf unserem YouTube-Kanal findest Du eine Reihe an Videos mit Sporteinheiten, die Du ganz einfach zu Hause machen kannst. Die zertifizierte Reha-Trainerin Melanie zeigt Dir in der FlixFit-Reihe einige Übungen, um im Alltag fit zu bleiben.
Reha-Training-Videos

Wenn Du unter Wetterfühligkeit leidest und dem entgegenwirken möchtest, kannst Du die oben genannten Methoden regelmäßig miteinander kombinieren. Wechselduschen und Bewegung kannst Du mehrfach pro Woche in den Alltag integrieren und Saunagänge nach Bedarf hinzunehmen.

Die regelmäßigen thermischen Reize verbessern auf Dauer Deine Gefäßreaktivität, Kreislaufstabilität und die Thermoregulation, wodurch die Chance besteht, dass Du mit der Zeit weniger empfindlich auf Wetterumschwünge reagierst.

Hausmittel gegen Wetterfühligkeit

Zusätzlich zum oben beschriebenen Gefäßtraining kannst Du auch kleine Hausmittel gegen Deine Wetterfühligkeit anwenden:

  • Ernähre Dich ausgewogen: Eine gesunde und ausgewogene Ernährung kann dazu beitragen, der Müdigkeit durch den Wetterumschwung entgegenzuwirken. Frisches Obst und Gemüse, Vollkornprodukte, fettarme Proteine und gesunde Fette gehören auf den Speiseplan. Du fragst Dich, welche Vitamine bei Wetterfühligkeit hilfreich sind? Orangen, Zitronen oder Kiwis sind reich an Vitamin C. Gerade im stressigen Alltag oder bei intensiven körperlichen Belastungen ist dieses Vitamin ein guter Begleiter.
  • Sorge für erholsamen Schlaf: Guter Schlaf ist essenziell für Deine Gesundheit und das eigene Wohlbefinden. Eine angenehme Schlafumgebung wie ein dunkler, kühler und ruhiger Raum fördert einen erholsamen Schlaf. 
  • Nutze Entspannungstechniken: Stress kann wetterbedingte Beschwerden verstärken. Entspannungstechniken wie Meditation, Atemübungen oder progressive Muskelentspannung können helfen, Stress abzubauen und die Symptome zu lindern. Auch ein warmes Bad oder eine Massage wirken wohltuend. 
  • Akkupressur und Heilpflanze: Der Wetterumschwung führt bei Dir zur Müdigkeit? Gegen die Abgeschlagenheit kann Akupressur helfen: Nimm beide Ohrläppchen zwischen Daumen und Zeigefinger, massiere sie und ziehe mehrere Male sanft daran. Wenn Dir das Wetter auf die Stimmung schlägt, kann Melisse als Heilpflanze helfen – nimm sie beispielsweise als Tee zu Dir.

So kannst Du medizinische Wetterprognosen für Dein Selbstmanagement nutzen

Wusstest Du, dass es medizinische Wetterprognosen (auch: Biowetter) gibt? Diese Prognosen analysieren, wie meteorologische Veränderungen den menschlichen Organismus beeinflussen können und liefern damit wichtige Informationen für Menschen, die unter Wetterfühligkeit leiden. In Deutschland stellt der Deutsche Wetterdienst (DWD) diese Prognosen bereit. Die Prognosen berücksichtigen unter anderem Faktoren wie Luftdruck, Temperatur, Luftfeuchtigkeit und besondere Wärme bzw. Kälte.

FlixTipp:
Die medizinischen Wetterprognosen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) kannst Du jederzeit online abrufen. Dort findest Du für Deine Region tagesaktuelle Daten.
Biowetter des Deutschen Wetterdienstes

1. Kritische Wetterlagen früh erkennen

Wenn Du wetterfühlig bist, können medizinische Wetterprognosen dabei helfen, Deinen Alltag sinnvoll zu planen. So kannst Du Dich zum Beispiel auf eine Belastung Deines Nervensystems sowie entsprechende Symptome vorbereiten, wenn unter anderem folgende Wetterprognosen gelten:

  • schneller Luftdruckabfall (tritt häufig vor Tiefdruckgebieten ein)
  • starker Temperaturwechsel innerhalb eines Tages
  • schwül-warmes Wetter mit hoher Luftfeuchtigkeit

2. Training und Regeneration planen

Als wetterfühliger Mensch ist es sinnvoll, anhand des Biowetters gezielt Training und Ruhephasen zu planen. Stabile Wetterlagen (z. B. Hochdruckphase) kannst Du für intensive Bewegung und vaskuläres Training nutzen. Belastende Wetterlagen solltest Du eher für moderate Aktivitäten und Regeneration nutzen. Reduziere in diesen Phasen außerdem Stress.

3. Individuelle Wetter-Sensitivität erkennen

Um Deine Wetterfühligkeit gut managen zu können, ist eine gezielte Selbstbeobachtung wichtig. Denn nicht jeder Mensch reagiert auf jedes Wetterereignis gleich. Ein Biowetter-Tagebuch kann helfen: Notiere Dir zum Beispiel Datum, Luftdruck, Temperaturänderung, Deine Symptome sowie Parameter wie Schlafqualität und Stresslevel. Nach mehreren Wochen kannst Du so zuverlässig individuelle Trigger erkennen. Dies hilft Dir dabei, in Zukunft auf entsprechende Wetterlagen besser vorbereitet zu sein.

4. Alltag an Wetterlage anpassen

Dank der Wetterprognosen kannst Du Deinen Alltag gezielt anpassen. Die Strategien sind dabei individuell. Nachfolgend haben wir einige Beispiele zusammengefasst, die vielen Menschen mit Wetterfühligkeit helfen:

  • Erwarteter Luftdruckabfall: Trinke ausreichend, vermeide Stress und plane höchstens leichte Bewegung ein.
  • Hitze oder hohe Luftfeuchtigkeit: Lege Aktivitäten in die kühlen Morgenstunden, erhöhe die Elektrolyt- und Flüssigkeitszufuhr und nutze Kühlmechanismen (z. B. Schatten, kühle Duschen).
  • Starke Temperaturwechsel: Achte konsequent auf Gefäßtraining (z. B. Wechselduschen) und auf ausreichend Schlaf.

Was ist der Unterschied zwischen Wetterfühligkeit und Wetterempfindlichkeit?

Beim Thema Wetterfühligkeit müssen wir zwischen dieser und der sogenannten Wetterempfindlichkeit unterscheiden. Auch wenn die beiden Begriffe ähnlich klingen, unterscheiden sie sich in ihrer Definition deutlich voneinander.

Wetterfühligkeit beschreibt physische und / oder psychische Beschwerden, die bei ansonsten gesunden Menschen im Zusammenhang mit Wetterveränderungen auftreten. Bei wetterfühligen Menschen ist keine zugrunde liegende Erkrankung vorhanden. Die Beschwerden entstehen hier häufig durch eine verstärkte Reaktion des Kreislaufs und des Nervensystems auf Umweltreize. Aus diesem Grund wird Wetterfühligkeit in der Medizin auch als Befindlichkeitsstörung oder physiologische Anpassungsreaktion bezeichnet.

Wetterempfindlichkeit hingegen tritt bei Menschen mit bestehender Erkrankung auf. Das bedeutet, dass sich durch bestimmte Wetterbedingungen die Symptome einer vorhandenen Erkrankung verschlechtern. So haben zum Beispiel Menschen mit Rheuma stärkere Schmerzen, Migränepatienten vermehrt Anfälle oder Asthmatiker stärkere Atemprobleme. Diese Verschlechterung wird durch die Wetterfaktoren als Trigger ausgelöst, indem sie bestehende physiologische Prozesse verstärken, zum Beispiel Entzündungsprozesse, Gefäßreaktionen oder neuronale Schmerzmechanismen. 

Fazit

Wetterfühligkeit entsteht durch die Reaktion von Gefäßen, Barorezeptoren und dem vegetativen Nervensystem auf Luftdruck- und Temperaturwechsel. Als betroffene Person kannst Du Deine Thermoregulation und Gefäßreaktionen gezielt trainieren – beispielsweise durch Wechselduschen, Sauna oder Bewegung. Dadurch können Deine Beschwerden deutlich gelindert werden. Es ist empfehlenswert, das Biowetter zu nutzen, Symptome zu protokollieren und seinen Alltag an die Wetterbedingungen anzupassen. So kannst Du Deinen Alltag anpassen und Symptomen wie Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Kreislaufprobleme bei Kalt- und Warmfronten systematisch vorbeugen.

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4 comments on “Wie kannst Du Wetterfühligkeit entgegenwirken?  ”

    1. Hallo Walter,

      vielen Dank für Deinen Kommentar. Es tut uns leid zu hören, dass Du mit dieser gesundheitlichen Herausforderung zu kämpfen hast.

      Wir empfehlen Dir, Dich bei einem Arzt, z. B. Deinem Hausarzt, vorzustellen und Deine Symptome dort zu besprechen. Wir von ergoflix sind kein ärztliches Fachpersonal, daher können und wollen wir keine medizinischen Ratschläge geben.

      Alles Gute für Dich!

      Herzliche Grüße aus Hamminkeln
      Dein ergoflix-Team

    1. Hallo Hans,

      es tut uns leid zu hören, dass auch Du unter Wetterfühligkeit leidest.

      Vielleicht helfen Dir ja die Tipps aus unserem Beitrag? Probiere sie gerne aus!

      Wir wünschen Dir alles Gute.

      Herzliche Grüße aus Hamminkeln
      Dein ergoflix-Team

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